Unsere Standpunkte

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Ob Schule, Arbeitsmarkt, soziale Absicherung, Familie oder Sicherheit: Bei allen aktuellen politischen Themen geht es immer auch um junge Menschen und um die Frage: In welcher Welt werden wir künftig leben? Wir wollen Deine Meinung dazu hören. Wir wollen mit Dir eine Antwort auf die politischen Fragen unserer Zeit bieten!

Familie - Der Mittelpunkt der Gesellschaft

  • Wir wollen ein bedarfsgerechtes Angebot an Kinderbetreuung, das Eltern die volle Wahlfreiheit ermöglicht.
  • Wir wollen, dass jedes Kind im Kindergarten individuell und gemäß seinen Talenten gefördert wird.
  • Wir wollen ein ausreichendes Angebot an Ganztagsbetreuung für Schüler in angemessenen Räumlichkeiten.
  • Wir setzen uns für eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Schulen bei der Ganztagsbetreuung ein.
  • Wir wollen, dass Sportvereine selbst Ganztagsbetreuung anbieten können und dafür von der Stadt kostendeckend gefördert werden.

Kultur - Vielfalt für jedes Publikum

  • Wir wollen mindestens ein Jugendkulturprojekt pro Jahr fördern.
  • Wir wollen eine dauerhafte Open-Air-Bühne, die auch für Konzerte für ein jugendliches Publikum genutzt werden kann.
  • Wir wollen ein angemessenes, vielseitiges Angebot an Kneipen und Bars, das allen Altersgruppen offen steht, und eine Überprüfung der bestehenden Sperrzeiten im Einzelfall.
  • Wir wollen angemessene Proberäume für junge Musikgruppen.
  • Wir wollen, dass die Stadt Schülerinnen und Schülern mehr Möglichkeiten gibt, ihre Kunstwerke auszustellen, auch in der Form von Kunst am Bau.

Wirtschaft - Rosenheimer Stärken stärken

  • Wir verlangen von der örtlichen Wirtschaft ein ausreichendes Angebot an Ausbildungsplätzen und von Stadt, dass sie selbst in angemessenem Umfang Jugendliche ausbildet.
  • Wir wollen eine zentrale Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Rosenheim.
  • Wir wollen eine umfassende Strategie der Stadt für die Förderung von Unternehmensgründungen zusammen mit Gründerpaten und der Fachhochschule.
  • Wir wollen das Profil Rosenheims als Zentrum der Holztechnologie schärfen.

Stadtentwicklung - für ein sympathisches Gesicht Rosenheims

  • Wir wollen am nördlichen Bahnhofsgelände ein privates Erlebnisbad, jedoch keinen großflächigen Einzelhandel.
  • Wir wollen eine ausgewogene Einzelhandelsentwicklung in der Innenstadt nach den Empfehlungen des aktuellen CIMA-Gutachtens, einschließlich der Ansiedlung von Spielwarenfachhandel.
  • Wir wollen den Salzstadel, den Aicherpark und die Innstraße gemeinsam mit der örtlichen Wirtschaft entwickeln und hinsichtlich der Attraktivität des Wohn- und Geschäftsumfelds verbessern.
  • Wir wollen langfristig den Max-Josefs-Platz neu gestalten und durch Bepflanzung, Sitzecken und Wasserläufe beleben.

Verwaltung - schlank und effizient

  • Wir wollen keine Nettoneuverschuldung im städtischen Haushalt und die Aufstellung eines langfristigen Schuldentilgungsplans.
  • Wir wollen die generelle Befristung des Ortsrechts auf fünf Jahre mit Ausnahme der Bauleitplanung.
  • Wir wollen eine strukturelle Reform der Verwaltung und eine stärkere Einbindung des Stadtrats in Entscheidungsprozesse.
  • Wir wollen eine Verwaltung, die sich auf ihre eigentlichen Verwaltungsaufgaben konzentriert und ihre Arbeitsweise ständig kritisch hinterfragt.
  • Wir wollen Aufgaben der Stadt, soweit möglich, mit dem Landkreis zusammenlegen.
  • Wir wollen strikte Ausgabendisziplin und vorrangig Kürzungen bei Projekten, die nicht zu den originären Aufgaben der Stadt gehören.
  • Wir wollen eine stärkere Fremdvergabe von Leistungen, die externe Anbieter mindestens ebenso gut erfüllen können wie städtische Dienststellen.

Umwelt - Unsere Lebensgrundlagen erhalten

  • Wir wollen unsere Energieversorgung auf die Biomasse umstellen, wo dies möglich und sinnvoll ist.
  • Wir wollen ein ausreichendes Angebot von rund um die Uhr geöffneten Erdgastankstellen im Stadtgebiet und die Umstellung aller städtischen Fahrzeuge auf Erdgasantrieb.
  • Wir wollen ein Energiesparprojekt nach dem Muster des Projekts „Fifty-Fifty“ an Schulen neu beleben, um Schülerinnen und Schüler für energiesparendes Verhalten zu motivieren.

Verkehr - lange Versäumtes endlich nachholen

  • Wir wollen den zügigen Bau der Westtangente, auch um den LKW-Transitverkehr aus der Stadt zu verlagern.
  • Wir wollen den Bau der Nordspange mit einer umweltverträglichen Trassenführung und den Bau der dritten Innbrücke.
  • Wir wollen den vierspurigen Ausbau der Kufsteiner Straße von der Panorama-Kreuzung bis zur Briançonstraße mit einer Aufweitung der Bahnunterführung.
  • Wir wollen die Sanierung des Bahnhofs und eine Aufwertung seines Umfelds mit einem angemessenen Busbahnhof entsprechend der Bedürfnisse von Bahnpendlern.
  • Wir wollen eine Stärkung des Rad- und Fußgängerverkehrs im innerstädtischen Verkehr und mehr dafür werben, dafür das Auto stehen zu lassen.
  • Wir wollen, dass alle Radwege im Stadtgebiet in einem befahrbaren und sicheren Zustand sind.

Jugend - Die Generation der Ideen

  • Wir wollen, dass die Förderung der Jugendarbeit in Vereinen absoluten Vorrang vor anderen Ausgaben genießt. Hier darf nicht gespart werden!
  • Wir wollen bessere Bedingungen für die Jugendarbeit in Sportvereinen und den vorrangigen Zugang zu Sportstätten für Sportvereine vor der Öffentlichkeit.
  • Wir wollen die Jugendversammlungen der Stadt Rosenheim weiterführen und regelmäßige Jungbürgerabende für volljährig gewordene Erwachsene etablieren.
  • Wir wollen eine Öffnung von Schulsportplätzen auch außerhalb der Schulzeit.
  • Wir wollen ein flächendeckendes Angebot an Bolz- und Spielplätzen.
  • Wir wollen die Einführung der Koedukation in der Städtischen Realschule für Mädchen und deren Übernahme durch den Freistaat.
  • Wir wollen für die Errichtung einer Stiftung für die Förderung von Jugendarbeit werben.
  • Wir wollen den internationalen Jugendaustausch an Rosenheimer Schulen und in Vereinen stark ausbauen und in den Mittelpunkt der bestehenden und künftiger Städtepartnerschaften stellen.
  • Wir wollen die Weiterführung und einen bedarfsgerechten Ausbau der Schulsozialarbeit an Rosenheimer Schulen.
  • Wir setzen uns für den Erhalt der bestehenden Jugendtreffs ein.
  • Wir wollen neue Jugendtreffs in den Stadtteilen Happing und Erlenau/Georg-Staber-Ring.
  • Wir wollen ein Schülercafé im Gebäude der Volkshochschule am Busbahnhof in der Heilig-Geist-Straße einrichten.

 

JU Rosenheim-Stadt

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