Neuwahlen der Jungen Union Rosenheim Stadt

am 02. Mai 2012.

JU-Kreisvorstand_mit_Ehrengsten

Daniel Artmann einstimmig als Kreisvorsitzender bestätigt
Klare Vorstellung für „Rosenheim 2025 – Stadt in Zukunft“

Die Mitglieder der Jungen Union Rosenheim-Stadt wählten auf ihrer Kreismitgliederversammlung einen neuen Kreisvorstand. Unter der Wahlleitung des JU-Bezirksvorsitzenden Tobias Zech wurde Daniel Artmann einstimmig für die dritte Amtsperiode als Kreisvorsitzender bestätigt. Unterstützt wird dieser in Zukunft von seinen vier Stellvertretern Eva Adlmaier, Lukas Baumgartner, Hans Sanftl und Sebastian Zierow. Das Amt des Schatzmeisters übt weiterhin  Diplom-Finanzwirt Daniel Paech aus.
Als Gäste durfte die JU neben Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer,  2. Bürgermeister Anton Heindl, Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner, Abgeordneten a.D. Adolf Dinglreiter auch zahlreiche CSU Stadträte sowie Vertreter der Frauen und Senioren Union begrüßen.

In der anschließenden Diskussion mit dem Projektleiter des Stadtentwicklungskonzepts Ralf Seeburger zeigte sich schnell, dass die Junge Union Rosenheim Stadt eine klare Vorstellung zur Zukunft Rosenheims hat und ihre eigenen Akzente in die aktuelle Diskussion um das Stadtentwicklungskonzept „Rosenheim 2025“ mit einbringen wird.

Vor allem die Themen Barrierefreiheit und Demographie beschäftigen die Nachwuchspolitiker. „Unnötige Hürden im Alltag machen nicht nur Senioren und Menschen mit Behinderungen das Leben schwer, auch Familien mit Kindern sind auf barrierefreie Angebote angewiesen“, betonte JU-Kreisvorsitzender Daniel Artmann. Aus diesem Grund sei für die JU eine barrierefreie Stadt gleichbedeutend mit einer familienfreundlichen Stadt. Artmann betonte, dass der demographische Wandel auch die Stadt Rosenheim vor einige Herausforderungen stellen werde und man schon heute die nötigen Weichen stellen müsse. Der Ausbau von altersgerechtem Wohnraum und Infrastruktur müsse auch in der Stadt weiter vorangetrieben werden.

Artmann sieht die Gefahr, dass sich der demographische Wandel auch erheblich auf den Rosenheimer Arbeitsmarkt und somit auf die finanzielle sowie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Stadt auswirkt. Aus diesem Grund dränge er als Vertreter der jungen Generation schon jetzt auf einen ausgeglichen Haushalt, um diese zukünftigen Aufgaben generationengerecht finanzieren zu können.

In diesem Zusammenhang fordert die Junge Union eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, um die Auswirkungen des demographischen Wandels abzufedern. Hierzu seien flexiblere Arbeitsmodelle sowie ein leichterer Wiedereinstieg nach einer Babypause in die Unternehmen notwendig. JU-Chef Artmann erklärte, dass die JU eine Wahlfreiheit bei der Betreuung von Kindern für richtig halte und somit das Betreuungsgeld unterstütze, aber ebenso den weiteren Ausbau von Kinderkrippenplätzen für zwingend notwendig halte. Viele Familien seien auf das zweite Einkommen angewiesen und könnten sich nur mit einem ausreichenden Betreuungsangebot den „Luxus“ Kind leisten.

Auch das Thema Integration beschäftigte die Mitglieder im Gespräch mit Ralf Seeburger. Im letzten Jahr hatte die JU hierzu bereits eine gelungene Veranstaltung mit verschiedensten Interessenvertretern und wird auch in diesem Jahr den Dialog suchen.

Zu einigen Themenbereichen  hat die Junge Union bereits für dieses Jahr eigene Diskussionsveranstaltungen mit Vertretern öffentlicher Einrichtungen und Sozialverbänden geplant, um direkt mit den „Experten“ konkrete Positionen zu erarbeiten.

 

JU Rosenheim-Stadt

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